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allergien

Allergien

Am nachhaltigsten und am wirkungsvollsten, gegen Heuschnupfen, war das streichen von Milch aus meiner Ernährung!

Alles deutet darauf hin, dass unsere Ernährung falsch ist und einen Mineralstoffmangel verursacht, der wiederum u.a. Heuschnupfen auslösen kann, siehe Meine Schlußfolgerungen.

psychischer Aspekt

Ein bedeutender Verstärker (nicht Ursache) von Allergien ist Stress.

Allergiker sollten sich deshalb auf jeden Fall den Humor bewahren und sich in Gelassenheit üben!

Allergiker im Kindesalter sollten spielerisch zur Selbstständigkeit erzogen werden, damit dieser „ich kann das nicht alleine“-Druck (der auch Stress verursacht) verschwindet.

Mittel gegen Heuschnupfen

Als erstes will ich klar stellen, dass bei jedem mit Heuschnupfen geplagtem Menschen, eine andere Ursache für sein Leiden verantwortlich sein kann!!! Deshalb wirken die Heuschnupfenmittel auch bei jedem Menschen etwas anders und weiter gilt, dass sich die Heuschnupfenursachen bei jedem Menschen ändern können, deshalb muss ein Mittel nicht über Jahre die selben Erfolge zeigen!

Meine Erfahrungen mit den unten aufgeführten Anti-Heuschnupfen-Mittelchen

Also, erst mal habe ich noch nicht alles ausprobiert, was ich unten aufgeführt habe.

Allerdings habe ich mit folgenden Mitteln recht positive Erfahrungen gemacht:

  1. grüne Getränke - mit Löwenzahnblättern

Mit folgenden Mitteln haben mir persönlich bekannte Personen recht positive Erfahrungen gemacht:

  1. grüne Getränke - mit Brennnessel

Schwarzkümmelöl

Ich habe ca. seit dem Jahre 1998 so starken Heuschnupfen, dass ich seither fast Jährlich geeignete Maßnahmen ergreifen muss um die Symptome zu lindern.

Anfangs habe ich Antihistaminikum (z.B. Lisino oder Lorano) einnehmen musste. Allerdings fühle ich mich dann immer noch erschöpft und habe ausgetrocknete Schleimhäute sowie so eine Art metallischen Geschmack im Mund. Bei Lisino bekomme ich zudem noch bei Einnahme einer ganzen Tablette Kopfschmerzen.

Und so wurde mir um das Jahr 2000 rum Schwarzkümmelöl empfohlen. Bei regelmäßiger Einnahme (ca. zwei Esslöffel pro Tag) sind die störenden Beschwerden (Erschöpfung, Juckreiz, Hustenanfälle, Kopfschmerzen) komplett ausgeblieben, sodass ich nur noch das Niesen mit anschließender laufender Nase hatte. In akkuten Fällen (wenn ich mal mehrere Wochen lang nichts eingenommen hatte) habe ich abends 12 Esslöffel mit Sahne-Yogurt (sonst schmeckt das fürchterlich streng, es ist immerhin ein afrikanisches Gewürtz) gegessen und am nächsten Tag war alles tip-top in Ordnung! Damit war ich lange sehr zufrieden, es ist nur recht teuer. 100ml kosten im Reformhaus ca. 15€, im Internet bekommt man es aber Literweise deutlich günstiger. Man sollte nur darauf achten, das man keine Abfüllung für Pferde kauft… die sind besonders günstig.

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Das Öl zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Linolsäure aus, die ein Hauptvertreter der Omega-6-Fettsäuren ist. Diese sind die Gegenspieler der Omega-3-Fettsäuren.

Im Organismus entsteht aus ihnen auch die Dihomo- Gamma- Linolensäure, die wieder zur Bildung von Prostaglandin E1 führt, das eine entzündungshemmende Wirkung und eine stabilisierende Wirkung auf die Bildung von allergischen Mediatoren hat.

Vor allem enthält das Schwarzkümmelöl ein ätherisches Öl, das eine bronchienerweiternde und sekretionsfördernde Wirkung hat. Pollenallergikern kann daher empfohlen werden, in ihrer jeweiligen „Saison“ regelmäßig 1 bis 2 Kapseln mit Schwarzkümmelsamenöl zu schlucken.

Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, das weniger als 4 Kapseln Schwarzkümmelsamenöl pro Tag nichts bringen. Ja, in einem akuten Fall habe ich 12 Esslöffel Schwarzkümmelöl in Yogurt eingerührt, gegessen und über Nacht waren fast alle Leiden verschwunden, nur die laufende Nase blieb.

Öl & Fett

Ich habe einen Kollegen aus Ägypten, er berichtete mir, dass er in seiner Heimat nie Heuschnupfen hatte. Hier in Deutschland hat er nach 3 Jahren zum ersten mal in seinem Leben Heuschnupfen bekommen. Ich habe ihn nach den Essgewohnheiten befragt, was er in Ägypten anderes gegessen hat als hier, darauf antwortete er, dass er dort sehr fettiges Essen zu sich genommen hat und hier versucht er mehr Salate zu essen. ⇒ meine Schlußfolgerung: viel fettes essen, am besten gesundes Fett bzw. Öl.

Nachdem ich mit Schwarzkümmelöl sowie durch weglassen von Milch (Käse hab ich weiterhin gegessen) die nachhaltigsten Erfolge erzielt hatte aber jetzt mein Heuschnupfen (nach Jahren) völlig überraschend wiederkam, habe ich mir überlegt, dass Olivenöl ja auch helfen könnte.

Also habe ich mir eine gute Flasche Olivenöl (folgende Begriffe standen auf dem Etikett: EXTRAVERGINE / INTENSIV FRUCHTG / EIGENE PRODUKTION / UNGEFILTERT / kaltgepresst ⇒ 12€, 500g) gekauft und hauptsächlich Vollkonbrot oder Roggenbrötchen darin eingetaucht und gegessen. Nach ein paar Stunden war bereits eine deutliche Besserung zu erkennen und nach 24 Stunden war der Heuschnupfen fast weg.

Einlauf

Einige Heilpraktiker geben den Hinweis, dass bei schlimmen Allergiesymptomen, ein Einlauf mit Tee am schnellsten Linderung verspricht.

MMS

Jetzt habe ich festgestellt, dass sogar MMS für bis zu 24 Stunden (4-6 Tropfen) wirkt. Die Wirkung tritt sogar schon nach einer Stunde (also deutlich schneller als bei Schwarzkümmelöl) in kraft!

Gras

Der Körper soll mit den Pollen deutlich besser klar kommen, wenn man vom blühenden Grashalm die Blüte mit Samen und Pollen (Ehre) in den Mund nimmt, gut einspeichelt, gut zerkaut und runter schluckt.

Als ich das mal ausprobiert hatte und vier Gras-Ehren auf diese Weise gegessen hatte, war ich 24 Stunden Beschwerdefrei. ;-)

Zwiebeln

Rohe Zwiebeln sollen ein leichtes Antihistaminikum sein, weil das Flavonoid Quercetin die Ausschüttung des Histamins behindert. Wer Zwiebeln verträgt, und auch seiner Umgebung den Zwiebelduft zumuten kann, sollte es versuchen.

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Die Küchenzwiebel enthält Schwefelverbindungen, die Thiosulfinate, die eine Histaminfreisetzung durch die IgE-Globuline hemmen können.

Auch das Quercetin, ein in der Küchenzwiebel vorkommendes Flavonoid, zeigte in Untersuchungen eine Hemmung der Histaminfreisetzung. Berichte über anti- asthmatische Effekte der Zwiebel lassen auch für die Indikation Heuschnupfen positive Effekte erwarten.

An Fertigpräparaten mangelt es noch, also kann nur empfohlen werden, täglich 100g frische Zwiebeln zu essen oder 3 mal täglich 1 EL Zwiebelfrischpresssaft einzunehmen.

Milch

In einigen Homepages wird propagiert, dass tierisches Eiweiß Allergien (auch Pollenallergien) fördern sollen. Ganz besonders wird dabei gegen die Milch vorgegangen, die regelrecht als Gift bezeichnet wird. Mit verlässlichen Studien ist so etwas leider nicht untersetzt. Im NDR wurde am 30. Juli 2012 von 22:00 bis 22:45 Uhr eine Sendung mit dem Namen Die Milch-Lüge ausgestrahlt, hier wurden die Hintergründe genau erklärt. Mir ist es jetzt auch klar (obwohl ich immernoch sehr gerne Butter esse und Kakao trinke), dass Kuhmilch für den Menschen artenfremd ist und grundsätzlich für erwachsene nicht besonders gut geeignet ist.

weitere Videos zum Thema:

In den 1970-er Jahren haben indische Wissenschaftler in einer Studie festgestellt, dass eine Aufnahme von bis zu 5% tierischem Eiweiß kein Problem datstellt aber eine größere Menge an tierischen Eiwißen in der Nahrung Krebs deutlich fördert. Diese Forschungen wurden durch weitere Studien in den USA später bestätigt und bekräftigt.

Meine persönlichen Erfahrungen: Ich habe sehr gerne Kakao (ca. 1/2 Liter täglich) getrunken, der Heuschnupfen war zeitweise so schlimm, dass ich mir Kortison sprizen lassen musste, wobei ich ein absoluter Gegner davon war Kortison extern dem Körper zuzuführen (es wird ja auch in den Nebennieren gebildet). Es hat einige Zeit gedauert, nachdem ich aufgehört hatte Milch bzw. Kakao zu trinken, bis der Heuschnupfen (fast) weg war. Milchprodukte (Butter, Schlagsahne, Schokolade, Käse) habe ich nach wie vor gegessen. Für ca. 5 Jahre hatte ich keine Beschwerden (nur ein wenig laufende Nase). Es war unfassbar!!! :-) Jetzt nach ca. 6 Jahren habe ich wieder etwas Heuschnupfen (sehr häufiges niesen, stark laufende Nase und Brennen in den Augen). Das kann aber dadurch ausgelöst worden sein, dass ich (in den letzten 12 Monaten) drei wenig förderliche Dinge tat:

  • sehr wenig geschlafen - ich war permanent müde;
  • sehr viel Schokolade gegessen (als Wachmacher);
  • in den letzten 4 Monaten doch wieder gelegentlich einen kleinen Kakao (im Monat ca. 2-3 mal eine normale Tasse);

https://bewusst-vegan-froh.de/wissenschaftler-erklaert-wie-kuhmilch-kalzium-aus-den-knochen-herausloest-und-sie-schwaecher-macht/

Omega-3-Fettsäuren

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Manche typischen Entzündungszeichen von Allergien lassen sich abmildern, wenn die „Rohstoffe“ bestimmter Entzündungsmediatoren reduziert oder verdrängt werden.

Einer dieser Rohstoffe ist die Arachidonsäure, eine Omega-6- Fettsäure, die Ausgangssubstanz für Prostaglandine, Leukotriene, etc. Einige dieser Gewebstoffe halten die Entzündungsreaktionen aufrecht.

Wichtig ist die Zufuhr von Omega-3-Fettsäure vor allem bei Autoimmunerkrankungen wie Polyarthritis, unterstützend können sie aber auch bei Allergien wie Heuschnupfen wirken.

Fisch ist besonders reich an Omega-3-Fettsäuren, also in der Pollensaison weniger Fleisch und mehr Fisch essen. Aber auch in Leinöl, Walnussöl, Rapsöl und Sanddornkernöl sind relevante Mengen an Omega-3-Fettsäuren enthalten.

grüne Getränke

  1. für einen Smoothie werden die Pflanzen teile mit Wasser in einem Mixer zu einer trinkbaren Flüssigkeit gemixt - gute und langlebige Mixer kosten z.Z. über 500€ (ich habe mir aber auch nur einen Mixer aus der 100€-Klasse geholt);
  2. für einen Saft werden die Pflanzenteile von den Faserstoffen befreit;
    1. die klassischen Entsafter, die mit hohen Drehzahlen den Saft aus den Faserstoffen herausschleudern, sind für unsere Gesundheit nicht so gut geeignet;
    2. die Entsafter, die mit einer Schnecke ausgestattet sind und die Pflanzenteile mit langsamen Drehzahlen „ausquetschen“, sind für unsere Gesundheit gut geeignet - gute Geräte gibt es bereits ab ca. 100€ im Angebot;

Einige mögen die Smoothies lieber, andere mögen die Säfte lieber… Besser ist es wohl beides zu nutzen, da jedes der beiden seine eigenen Vorteile hat.

Grüne Smoothies

Smoothies sind so gut, weil sie nicht nur den Saft, sondern auch die gesamten Fasterstoffe enthalten.

Die 9 Regeln für grüne Smoothies von Victoria Boutenko (die Erfinderin der grünen Smoothies):

  1. bereite Deinen grünen Smoothie bereits am Morgen zu ⇒ es ist eine volle Mahlzeit
  2. trinke Deinen grünen Smoothie langsam - damit er ordentlich eingespeichelt wird ⇒ auch etwas kauen
  3. Dein grüner Smoothie soll
    1. nur aus den folgenden drei Zutaten bestehen:
      1. Wasser
      2. Früchte
    2. in Deinem grünen Smoothie gehören keine der folgenden Zutaten (nicht gut für die Verdauung):
      • Nüsse
      • Samen
      • Öl
      • Milch
  4. trinke Deinen grünen Smoothie alleine ⇒ kombiniere ihn beim Genuß nicht mit anderen Speisen
  5. fühge Deinem grünen Smoothie keine stärkehaltigen Gemüse bei ⇒ nicht gut für die Verdauung
    • Brokkoli
    • Blumenkohl
    • Zucchini
    • Erbsen
    • Bohnen
    • Aubergine
  6. nicht zuviele Zutaten verwenden, halte es einfach, jeweils immer nur eine kleine Auswahl an unterschiedlichen Früchten ⇒ zuviel ist nicht gut für die Verdauung
  7. gut ist es, wenn Du einen Smoothie beherschst, den Du gerne trinkst, auf den Du Dich freust ⇒ das hilft beim „drann bleiben“
  8. die grüne Blätter solltest Du unbedingt abwechseln, z.B. täglich andere Blätter verwenden ⇒ täglich die gleichen Alkaloide tun dem Körper nicht gut
  9. verwende nach Möglichkeit Zutaten in „Bio“-Qualität ⇒ weniger Chemie-Einsatz

Grüne Säfte

Mann kann die Zutaten der Grüne Smoothies auch mit einem langsam drehenden Schneckenrad-Entsafter entsaften. Diese Säfte sind konzentrierter und enthalten nur sehr wenige Faserstoffe. Sollen aber in gewisser Weise besser sein, da die schnellen Messer im Mixer auf das Wasser eine negative Wirkung haben.

Schwarznessel

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Besonders empfohlen werden kann eine Pflanze, die über die japanische Küche und die Popularität von Sushi zu uns gekommen ist:

Schwarznessel, japanisch Shiso (Perilla frutescens) gibt es noch nicht als fertiges Präparat, aber bei Gärtnern als dekorative Pflanze zu kaufen.

Für Sushi und Wok

Das aromatische Shiso passt aber nicht nur zu Sushi, sondern auch in alle Wok-Gerichte. Auch wenn die Omega-3-Fettsäure vor allem in den Samen von Shiso zu finden ist, kann der Genuss des Krautes allen Allergikern empfohlen werden.

Knospen

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Die Knospen sind daher reich an bestimmten Phytohormonen wie den Auxinen oder Giberellinen, die verhindern, dass es bei den Pflanzen zu Fehlentwicklungen kommt. Gemmomazerate helfen auch beim Menschen vor allem dort, wo Reparatur- und Regenerationsmechanismen im Körper angeregt werden sollten.

Birkenknospen gegen Birkenallergie

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Die Gemmotherapie, die bei uns leider noch viel zu wenig bekannt ist, nutzt als Heilmittel die Knospen oder Sprossen von Pflanzen. Die Wirkung geht darauf zurück, dass die Knospen ein besonders enormes Teilungs- und Wachstumspotential haben. Ihre Zellverbände enthalten das gesamte genetische Programm der Pflanze.

Dieses Programm führt im Verlauf des Wachstums zu einer zehnfachen Masse an Pflanzengewebe, dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Vielzahl an Teilungen Fehler unterlaufen, recht hoch.

Birkenknospen sollten mit den Johannisbeerknospen kombiniert werden. Sie helfen vor allem bei Problemen in Nasen- und Rachenraum von Kindern.

Bei Allergien helfen die Birkenknospen ein aus der Norm geratenes Immunprogramm in Balance zu bringen und haben eine antihistaminische Wirkung. In den Knospen sind noch keine Pollen, also keine Angst.

Man nimmt Birkenknospenmazerat abwechselnd mit Johannisbeerknospen, also morgens 10 Tropfen Johannisbeer, dann mittags 10 Tropfen Birkenknospen und dann wieder Johannisbeer. Am nächsten Tag beginnt man mit den Birkenknospen.

Johannisbeerknospen

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

(Schwarze Ribisel, Ribes nigrum): Ist so bewährt gegen Allergien, dass das Mazerat manchmal als „Pflanzliches Kortison“ bezeichnet wird.

Es wirkt abschwellend und entzündungshemmend vor allem auch bei Heuschnupfen und sollte daher als Basismittel in der „Saison“ täglich eingenommen werden (3 mal 10 Tropfen).

Heckenrose

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Generell wirken die Sprossen entzündungshemmend, immunmodulierend, weshalb sie auch bei Allergien eingesetzt werden können.

Ein Schwerpunkt der Wirkung liegt im Atemwegsbereich und das vor allem bei Kindern, die ständig krank sind. Sollten also vor allem bei Kindern mit allergischen Atemwegserkrankungen eingesetzt werden, in Kombination mit den Birkenknospen.

Schneeball

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Medizinisch wird der Schneeball bei uns nicht verwendet, im Gegenteil, er wird sogar als giftig betrachtet. Mittlerweile ist klar, dass man die Früchte des Schneeballs auch essen könnte.

Das Knospenmazerat wird in der Gemmotherapie verwendet, da es entspannend auf Bronchien und Lunge wirkt. Das Mazerat kann also unterstützend bei Pollenallergien mit Hustenreiz eingesetzt werden.

Weißbuche (Hainbuche)

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Das Knospenmazerat hilft vor allem bei Allergien mit Atemwegsproblemen. Es wirkt auf die Schleimhäute der oberen Atemwege, beruhigt Hustenreiz und kann ebenfalls unterstützend zu den anderen Mazeraten eingesetzt werden.

Harte Frucht mit viel Saft

Auf der Seite vom Burgenland-Magazin kann man folgendes lesen:

Die anthroposophische Medizin hat aus Zitrone und Quitte Heilmittel entwickelt, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt.

Am wirkungsvollsten wäre die Anwendung in Form subkutaner Injektionen, die sollte aber einem anthroposophischen Arzt vorbehalten bleiben.

Zitrone

Rudolf Steiner, der Begründer der anthroposophischen Medizin, stützte sich bei der Entwicklung stark auf die Signaturlehre von Paracelsus, der meinte, dass die inneren Qualitäten einer Pflanze sich an ihrem Äußeren erkennen lassen.

Gegen Heuschnupfen hat Rudolf Steiner auf der Basis dieser Erkenntnis ein besonderes Heilmittel entwickelt. Zitronen umhüllen mit ihrer derben Schale ein saftiges Inneres, man könnte sagen, sie sind ein Sinnbild der zentripetalen Kräfte.

Beim Heuschnupfen überwiegen die zentrifugalen Kräfte - beim Niesen spritzt nur so das Sekret nach außen und die Augen rinnen fortwährend.

Quitte

Eine andere Flüssigkeitsbildung findet sich in der Quitte - die Frucht ist zwar hart, doch wenn man sie erhitzt, ist sie eine der saftreichsten Früchte und hat dazu viele reizmildernde Schleimstoffe in den Kernen.

Fazit zu meinen Erfahrungen mit Heuschnupfen

Die besten Erfolge gegen Heuschnupfen haben bei mir folgende Maßnahmen erzielt:

  • Die Ursache muss im Darm liegen, denn Einläufe und Ernährungsumstellung haben den deutlichsten Erfolg.
  • Unverarbeitete Milch auf keinen Fall für die Speisen verwenden, Käse scheint unproblematisch zu sein. Bei Jogurt und Quark bin ich mir nicht sicher.
  • Vorwiegend fettige Speisen genießen.
  • Den Genus von Süßigkeiten (auch Schokolade) reduzieren.

weiterhin sollten folgende allgemein bekannte Punkte beachtet werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen:

  • industriell stark verarbeitet Lebensmittel strickt vermeiden
    1. Fertignahrung mit Konservierungsmitteln - Konservierungsmittel zerstören gute Bakterien im Darm
    2. künstlichen Süßungsmittel
      • Cyclamat (E 952) - synthetischer Süßstoff, der Krebs und andere Krankheiten verursachen kann → ist in den USA verboten
      • light-Getränke - die hohe Konzentration an künstlichen Süßungsmitteln sind sehr schädlich für den Verdauungstrakt
    3. Kaffee - bis zu 1/3 von normalem Kaffeepulver sind Zusatzstoffe, die nur deshalb beigemischt werden, weil der „preiswerte“ Kaffee nicht lange genug geröstet wird; beim Rösten entstehen starke Bitterstoffe, die sich aber zersetzen, wenn der Kaffee lange genug geröstet wird, das dauert der Industrie aber zu lange…
    4. Alkohol - zerstört gute Bakterien im Darm
    5. Säfte, die aus Konzentrat hergestellt wurden - sie sind denaturiert und wirken sich schädlich auf den Verdauungstrakt aus

Meine Schlußfolgerungen zum Entstehungsprozess

Weil die wirkungsfollsten Maßnahmen einerseits das einnehmen von entzündungshemmenden Mitteln (Kortison) und andererseits das absetzen von entzündungsbildenden Mitteln (Milch) ist, müssen Entzündungen im inneren des Körpers die Ursache für Heuschnupfen sein! Höchstwahrscheinlich sind es Entzündungsherde im Darm, da Einläufe extrem wirksam sind. Die Auswirkungen sind deshalb in den Augen, Rachen und Nase zu spüren, weil der Mensch nur eine einzige Schleimhaut besitzt, die von den Augen über den Rachen durch den Magen bis zum After führt. Wenn die Schleimhaut Probleme hat, dann kann man es (je nach Stärke) überall spüren.

einige Betrachtungen zur Entzündung

Auf diese Idee hat mich Herr Dr. Brucker gebracht.

Dr. Brucker hat einen Kurzfilm über das Getreidekorn veröffentlicht. Getreide ist eines der wichtigsten Bestandteile unserer Ernährung.

In dem Film wird folgendes beschrieben:

  • Bestandteile des Getreidekorns
    • Schale
      • Fasern (Ballaststoffe)
      • Mineralstoffe (in wasserlöslichen Stoffen an den Fasern gebunden)
    • Mehlkörper
      • Mehl (Energiespeicher)
    • Keim
      • Keimöl (enthält u.a. Vitamine)

Wenn das Getreidekorn keimen soll, dann muss es nass werden. Die Feuchtigkeit dringt dann durch die Schale in das Korn ein. Dabei wird das eindringende Wasser die Mineralien aus der Schale lösen und so zum Keim. Erst dann wird der Keim aktiv und das Korn beginnt zu keimen.

Zum Beispiel ist das Mineral „Magnesium“ zwingend notwendig, da das erste Blatt des Keimes sonst nicht grün werden könnte. Denn das Blattgrün (Chlorophyl) basiert auf Magnesium (der Rest des Moleküls ist mit dem des roten Blutkörperchens, dem Hämoglobin, identisch im Hämoglobin ist allerdings statt dem Magnesium, Eisen enthalten).

Soviel zum Aufbau des Getreidekorns.

Jetzt zur Nutzung dieser Bestandteile.

Wenn das Getreidekorn gemahlen wurde, dann hat man

  • Schale
    • wird aus dem Mehl entfernt, da es sonst zu schwere Teigwaren ergibt, Brot aus soeinem Mehl will heute keiner mehr kaufen
    • wird u.a. zu Tierfutter verarbeitet
  • Mehlkörper
    • das bleibt übrig und wird im Laden verkauft bzw. vom Bäcker für unser täglichen Brot oder unsere Brötchen, Pizzen, Klöße und Nudeln verwenden
  • Keim
    • wird aus dem Mehl entfernt, damit es nicht anfängt zu stinken, wenn das Öl aus dem Keim ranzig wird, dadurch wird das Mehl erst lagerfähig
    • wird u.a. zu Tierfutter verarbeitet

Was passiert im Körper bei der Verdauung?

Wenn die stärkehaltigen Produkte (Kartoffeln, Brot, Brötchen, Pizzen, Klöße, Nudeln, Kekse, Kuchen, etc.) verdaut werden, dann entstehen Endprodukte, die sauer sind. Um saure Substanzen zu neutralisieren, benötigt man basische Substanzen. Die üblichen Basischen Substanzen in unserer Ernährung sind die Mineralstoffe - aber die verfüttern wir ja lieber an die Tiere…

Würden die sauren Stoffwechselprodukte mit den Mineralstoffen neutralisiert werden, dann hätte man Salze, die mit den Fasern der Schale (Ballaststoffe) aus dem Körper wieder abgeführt werden könnten.

Leider verbleiben, bei „Mineralstoffmangel“, diese sauren Stoffwechselrestproduckte im Körper und greifen dann unsere Köperzellen an. Was wiederum langfristig zu Entzündungen führt. Diese Entzündungen bleiben oft unentdeckt und äußern sich dann in allerlei „Zivilisationskrankheiten“.

meist sind stark durchblutete Organe betroffen:

  • Darm ⇒ Heuschnupfen, Reizdarm, …
  • Gehirn ⇒ Alzheimer, Kopfschmerz, …
  • Blutgefäße ⇒ Venenschwäche, Kopfschmerz, …
  • Lunge ⇒ Asthma, …
  • Gelenke ⇒ Arthritis, Gicht, …
    • Arthrose wird jedoch nicht durch Entzündung verursacht, sondern dadurch, das dem Körper die Mineralstoffe (z.B. Kalzium) fehlen um das Gelenk zu regenerieren, was normalerweise nachts passiert

Mineralstoffmangel kann man meistens, nach 15-20 Jahren Dauer, an schlechten Zähnen erkennen.

Um dem entgegen zu wirken, habe ich (über einen Zeitraum von 3 Jahren) ein Brotrezept entwickelt, in dem alle Bestandteile des Getreides enthalten sind. Bei Bedarf habe ich auch noch Hirse mit zugegeben, weil Hirse eines der mineralstoffreichsten Getreidesorten ist.

siehe auch: Lebensmittel

Hilfe für die Nasennebenhöhlen

Mathina Redemund hat genau die gleichen Symptome wie ich.

allergien.txt · Zuletzt geändert: 2020/02/19 01:21 von manfred