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extraterrestrisch

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Planet Nine „Nibiru“:

Texte von Tontafeln mit Keilschrift

Inhalte:

    • Im Mythos wird geschildert, wie die Erde geschaffen wurde. Apsû („der Uranfängliche“) und Tiamat („die sie alle gebar“; dargestellt als ein Seeungeheuer) sind die ersten Daseinsformen, lange vor der Schöpfung. Es entstehen mehrere Götter, unter anderem Laḫmu und Laḫamu, über die außer den Namen nichts bekannt ist. Später werden Apsû und Tiamat in einem Götterkampf von den Göttern der neuen Generationen gestürzt.
  • Atrahasis-Epos → siehe auch: Eugen Sitarz, Kulturen am Rande der Bibel (Stuttgart 1992)
    • Das Epos, das verschiedene sumerische Themen kombiniert und ältere mythologische Vorstellungen beinhaltet, entstand ohne direktes sumerisches Vorbild. Die mythologischen Vorstellungen verarbeitete der unbekannte Dichter zu einem in dieser Form neuen Epos, ohne eine Theogonie zu berücksichtigen, die möglicherweise in einer eigenen Überlieferung Berücksichtigung fand. Die Sintflutgeschichte im Atraḫasis-Epos fand Eingang in das Gilgamesch-Epos. Dort wurden Teile des Atraḫasis-Epos teilweise fast wortwörtlich übernommen, ohne jedoch auf die Vorgeschichte einzugehen.
  • Die endgültige Redaktion des Gilgamesch-Epos erfolgte um 1300 v. Chr.
    • Gilgamesch war nach sumerischer Überlieferung König der sumerischen Stadt Uruk; zu einem Drittel menschlich und zu zwei Dritteln göttlich. Sein Name bedeutet Der Vorfahr war ein Held beziehungsweise Der Nachkomme ist ein Held. Das Epos erzählt, abhängig von der jeweiligen Fassung, von seinen Helden­taten mit dem von der Göttin Aruru erschaffenen menschenähnlichen Wesen Enkidu (das oft als Freund, mitunter aber auch nur als Diener in den Texten erscheint), thematisiert aber vor allem seine Suche nach Unsterblichkeit. Eine Reihe anderer altorientalischer Werke weisen auffällige Ähnlichkeiten zur Gilgamesch-Erzählung auf. Dazu zählen auch interessante Parallelen in der späteren biblischen Überlieferung. So erinnert die Figur des biblischen Noach stark an den göttlich auserwählten Helden Utnapischtim. In der Genesis Kapitel 6 EU findet sich auch das Motiv der Söhne Gottes, die sich auf der Erde materialisiert haben und Beziehungen mit Menschenfrauen eingegangen sind. Die dabei gezeugten Kinder werden „Nephilim“ genannt und als eine Art „Halbgötter“ beschrieben, die für ihre übermenschliche Stärke und ihren aufbrausenden und schlechten Charakter bekannt sind. Es lassen sich auch Entsprechungen im griechischen Götterhimmel mit seinen Titanen und Halbgöttern finden, besonders in den menschlichen Kindern des Zeus, die dieser den Göttersagen zufolge nach Lust und Laune mit sterblichen Frauen gezeugt haben soll.

deutscher UFO-Verein "IGAAP"

Webseite: https://www.igaap-de.org/

Quelle: http://www.exopolitik.org/wissen/zukunftswissenschaften/ufo-forschung/947-deutschland-hat-einen-neuen-ufo-verein

Die IGAAP will anomale atmosphärische Phänomene und UFOs mit wissenschaftlichen Mitteln untersuchen.

Am 11. Oktober 2014 unterzeichneten die ersten 12 Mitglieder des neuen Vereins die Gründungsurkunde der „Interdisziplinären Forschungsgruppe zur Analyse anomaler Phänomene“ (IGAAP). Der Verein, der sich derzeit noch in der Gründungsphase befindet, soll im November seine Arbeit aufnehmen, eine Webseite gibt es noch nicht.

Als Leiter des neuen Forschungsvereins fungiert der langjährige Leiter von MUFON-CES, der Diplom-Physiker Illobrand von Ludwiger, der erst kürzlich ins hochkarätig besetzte Science Review Board der international tätigen Forschungsgruppe MUFON gewählt wurde. Neben ihm zählen zu dessen Mitgliedern unter anderem Mitarbeiter der US-Weltraumbehörde NASA, der französischen UFO-Forschungsbehörde GEIPAN sowie der Lawrence Livermoore Laboratories und Lockheed. Die Gründungsmitglieder stammen ebenso vorrangig aus den Reihen von MUFON-CES.

Forschungsschwerpunkt der IGAAP: Es soll eine Theorie zu den tausenden dokumentierten physikalischen und gravitativen Wechselwirkungen von UFOs mit der Umwelt erarbeitet werden. Um dieses Mammutprojekt zu stemmen, wird die IGAAP eng mit internationalen Forscherkollegen zusammenarbeiten, die bei MUFON vernetzt sind.

Neben der Arbeit an diesem Projekt werden Zeugenbefragungen, Foto-, Film- und Radarbildanalysen und Materialuntersuchungen (Splitter, Implantate usw.) sowie die Betreuung der Zeugen von Nahbegegnungen mit den Phänomenen durchgeführt. Der privaten Forschungsgesellschaft, deren Tätigkeit auf freiwilliger und nichtfinanzierter Basis beruht, können alle Personen mit geeigneten Kenntnissen beitreten, sofern sie nicht bereits Mitglieder eines anderen UFO-Forschungsvereins sind. Eine Zusammenarbeit mit anderen UFO-Vereinen wird hingegen angestrebt und begrüßt.

Zur Gründung von IGAAP kam es, nachdem Illobrand von Ludwiger im Mai 2014 seinen Vorsitz von MUFON-CES abgetreten hatte. „Während dort vor allem Daten gesammelt werden, wollen wir die UFO-Fälle tatsächlich untersuchen“, so von Ludwiger gegenüber Exopolitik Deutschland, „die Forschungsergebnisse finden dann Eingang in eine Datenbank über alle elektromagnetischen und gravitativen Wechselwirkungen dieser Phänomene mit der Umgebung, die bereits im Jahr 1983 aus rund 1300 Eintragungen bestand.“

Ein Plan, der auf bisherige Mitglieder von MUFON-CES offenbar attraktiv wirkt - bis zu 30 Mitglieder sollen den Verein nach dem Rücktritt von Ludwigers bereits verlassen haben, knapp die Hälfte davon zeige Interesse an einem IGAAP-Beitritt.

Deutsche UFO-Forschung im Umbruch

Nicht nur bei MUFON-CES tut sich was. Auch in der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO) gab es kürzlich einen Vorstandswechsel. Der bisherige erste Vorsitzende Alexander Knörr wurde bei der letzten Mitgliederversammlung am 4. Oktober durch den bis dato zweiten Vorsitzenden Marius Kettmann abgelöst. Knörr übernimmt dafür den Posten des Ehrenvorsitzenden des DEGUFO-Archivs - einem rasant wachsenden Fundus an UFO-Dokumentationen, an dessen Gründung und Aufbau er maßgeblich mitgewirkt hatte.

Was Du bislang als Otto Normalverbraucher über die Welt nicht wissen durftest (1800 - 2020)

Die flache Erde

allgemeines zur flachen Erde

Argumente gegen eine flache Erde

  • gegen eine „flache Erde“ spricht für mich am deutlichsten, dass der zu beobachtende Sonnenuntergang eine Sonne zeigt, die verdeckt wird und nicht eine Sonne die sich bis zur Unsichtbarkeit in der Ferne verliert

Argumente für eine flache Erde

  • für eine „flache Erde“ spricht für mich am deutlichsten, dass die Flugrouten auf der südlichen Halbkugen, aus Sicht eines Globus immer in einem nördlichen Bogen verlaufen und nur aus Sicht einer flachen Erde, gerade verlaufen; nur wenige fliegen einen südlichen Bogen, um den dortigen JetStream auszunutzen; aber auch die meisten Flugrouten auf der Nordhalbkugen machen einen verdächtigen Bogen Richtung Arktis
  • viele Leuchttürme sind aus einer deutlich größeren Entfernung sichtbar, als die errechnete Horizontlinie, wenn man sie an Hand der Leuchtturmhöhe und des Erdumfanges von 40000km nachrechnet; in einem militärischem Buch habe ich (in den 80-er Jahren) gelesen, dass der Horizont auf See aus einer Sichthöhe von 2m sich in einer Entfernung von 17km befindet, aus dieser Sichthöhe ergibt sich aber rechnerisch eine Sichtweite von weniger als 5100m…
    • Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass die Sichtweiten nicht stimmen, weil die NASA sich beim Erddurchmesser bzw. Erdumfang vertan hat und die Erde doch ein ganzes Stück größer ist, dann ergibt sich daraus, dass die Antarktisch viel größer sein muss oder „hinter der Antarktis“ noch etwas sein muss… Daraus ergibt sich die Frage: „Was ist in bzw. hinter der Antarktis?“ und „Warum ist die Antarktis ein internationales Sperrgebiet?“

Argumente die noch überprüft werden müssen, um mit ihnen für oder gegen die flache Erde argumentieren zu können

  • warum ist der Mond am Tag sichtbar, wenn er doch nur das Licht der Sonne reflektiert, die sich am Tag aber sehr weit hinter ihm befindet (Gegenlicht)
    • Gedankenexperiment:
      • Helligkeit der Sonne: am Tag bei wolkenfreiem Himmel, strahlt die Sonne in Deutschland mit ca. 40000Lux (wobei wir hier bei der Sonnenhelligkeit mal die Schwächung durch die erdatmosphäre vernachlässigen)
      • Reflexionsfähigkeit des Mondes: wenn der Mond in der Nacht mit ca. 40000Lux (wobei wir hier bei der Sonnenhelligkeit mal die Schwächung durch die erdatmosphäre vernachlässigen) angestrahlt wird, dann strahlt er die Erde mit einer so geringen Helligkeit an, dass eine Taschenlampe mit deutlich weniger als 100Lux ihn deutlich übertrifft → Mond reflektiert das Sonnenlicht also sehr schlecht!
      • ⇒ wenn die Erde am Tag das Sonnenlicht gegen den Mond strahlt und der Mond dieses Licht mit seiner schlechten Reflexionsfähigkeit stark reduziert zur Erde zurückwirft, dann sollte er mit Sicherheit nicht sichtbar sein → zu bedenken ist auch dass hierbei die Reduzierung der Atmosphäre (die soll nur ca. 10% durch lassen) sowie die ebenfalls schlechte Reflexionseigenschaften der Erde nicht berücksichtigt wurden, die würden das Ergebnis noch krasser erscheinen lassen
  • der Mond erscheint, wenn er am Tag sichtbar ist, oft als „durchsichtig“, denn der blaue Himmel färbt die weißen Stellen des Mondes nicht blau, nur die duchsichtigen Stellen sind blau…
  • es gibt die Behauptung, dass der Sonnenuntergang in der Wüste, bei besonders trockener Luft, genau so aussieht, wie man es auf einer flachen Erde erwartet → die Sonne verliert sich in der Ferne bis zur Unsichtbarkeit

Mondlandung

Pro:

Kontra:

  • Warum war die harte kosmische Strahlung bei den Mondlandungen kein Problem?
    1. 21 Astronauten sind (laut Wikipedia) im Apollo-Programm um den Mond rum oder zum Mond hin geflogen, dabei mussten sie unweigerlich durch den Van-Allen-Gürtel und nur ein einziger von ihnen hat Krebs bekommen:
      • laut Wikipedia liegt der Van-Allen-Gürtel in den Bereichen 700-6000km + 16000-58000km, andere Quellen legen ihn in die Bereiche 500-5000km + 15000-50000km; man kann also festhalten, dass er nicht hart abgegrenzt ist; nach der Entdeckung des Van-Allen-Gürtels hat die UdSSR all ihre Weltraummissionen auf unter 500km begrenzt (aus gutem Grund) und trotzdem sind viele Kosmonauten an Krebs erkrankt!
      • mindestens diese Missionen sind in oder durch den Van-Allen-Gürtel gegangen (die beiden Gemini nur rein, die Apollo alle durch):
        • Gemini 10 - bis zu 763 km hoch geflogen
        • Gemini 11 - bis zu 1374 km hoch geflogen
        • Apollo 10 - 31 Mondumkreisungen
        • Apollo 11 - Mondlandung
        • Apollo 12 - Mondlandung
        • Apollo 13 - Mondumrundung
        • Apollo 14 - Mondlandung
        • Apollo 15 - Mondlandung
        • Apollo 16 - Mondlandung
        • Apollo 17 - Mondlandung
      • dabei sind 16 Astronauten nur 2x (also 1x hin- und 1x zurück) durch den Van-Allen-Gürtel geflogen, von denen nur einer (John Leonard Swigert (1970 Apollo 13)) Krebs (Knochenkrebs) bekommen hatte (auf Wikipedia steht aber auch nicht wovon er den Krebs bekommen hat)
      • dabei sind 5 Astronauten mehr als 2x durch den Van-Allen-Gürtel geflogen und keiner von ihnen hat Krebs bekommen
        • John Watts Young ist mit Gemini 10 (1966) in den Van-Allen-Gürtel rein geflogen und mit Apollo 10 (1969) und Apollo 16 (1972) jeweils 2x durch den Van-Allen-Gürtel durchgeflogen
        • Eugene Cernan ist mit Apollo 10 (1969) und Apollo 17 (1972) jeweils 2x durch den Van-Allen-Gürtel durchgeflogen
    2. Warum sind auf den Bildern, die von den Astronauten auf dem Mond gemacht wurden, keine Schwärzungen durch die Radioaktivität des Van-Allen-Gürtels und der harten kosmischen Strahlung zu sehen, ja wie konnten die Bilder überhaubt soviele Einflüsse der ionisierenden Strahlung dort oben, überstehen und dann noch in einem so guten Zustand verbleiben?

weitere Meinung:

extraterrestrisch.txt · Zuletzt geändert: 2019/06/22 22:03 von manfred