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meine_ideen_zur_raumenergie_und_andere_themen

====== meine Ideen zur Raumenergie und andere Themen ====== ... oft auch fälschlicherweise als //[[Freie Energie]]// bezeichnet ... ===== Energie ===== ==== Elektrostatik ==== Die Grundidee hierbei ist die, dass bei einer Wimshurstmaschine ein großer Teil der erzeugten Energie durch die Neutralisatoren kurz geschlossen wird. Es werden positiv geladene Elemente ohne Wiederstand mit negativ geladenen Elementen durch die "Neutralisatoren" verbunden, damit sie ihre Ladungen verlieren, denn anschl. sollen sie entgegengesetzt aufgeladen werden. Diese Energie müsste man entweder zum Antrieb der Scheiben verwenden oder die Ladungen vollständig (Farradyscher Becher), in der Form, bewegen, dass sie zum Anstieg der Ausgangsleistung beitragen. Also anstatt kurz zu schließen, sollte man sie vertauschen... Das vollständige abnehmen müsste sogar machbar sein. Wenn man nach dem Prinzip des //Farradyschen Bechers//, durch einen breiten und flachen Hufeisen förmigen Kontakt, der das Ladungsträgerelement von beiden Seiten umschließt, einen Kontakt verwendet, dann sollte man die Ladungsträger vollständig entnehmen können. Mein Problem dabei ist, dass hierbei immer noch Schleifkontakte nötig sind und das zur Realisierung eine sehr hohe feinmechanische Präzision nötig ist. Zumindest ist mir noch keine Lösung zum Berührungslosen Ladungsträgertransport in diesem speziellen Fall eingefallen. Scheinbar können das (bis jetzt) nur die Leute, die die Testatika gebaut haben... ;-) Allerdings denke ich schon, dass man das Ding auch mit Schleifkontakten, nach oben beschriebener Verbesserung, zum (selbstständigen) laufen bekommen sollte. Ich baue es allerdings nicht, da es viel Zeit kosten würde und am Ende nicht zu einem (anständigen) Gerät im kW-Bereich verbessert werden könnte, ohne dafür ein eigenes Haus bauen zu müssen. ;-) ==== Elektodynamik ==== === Resonanz === Am interessantesten scheint mir hier das Konzept des [[zusammenstellung_verschiedener_ansaetze_zur_gewinnung_von_freier_energie#rotoverter|Rotoverter]]. === Bifilarwicklung === Nikola Tesla hat ja schon mit Bifilarwicklungen experimentiert. Neuerdings gibt es sogar Patente (mind. eines: [[https://heins.info/wiki/doku.php?id=freie_energie#bifilarwicklung|DE 19850311A1]]) in denen beschrieben wird wie ein Transformator aufgebaut sein muß um dort mehr Ausgangsenergie abnehmen zu können als man zum Betrieb benötigt. In YouTube sind benefalls Videos zu sehen, in denen Leute mit bifilaren Flachspulen sehr interessante Effekte erziehlen. Konstantin Meyl bezieht sich in seinen Experimenten und Theorien auf "Nikola Tesla" und "Shinichi Seike". Shinichi Seike hat eine Theorie aufgestellt, die erklärt, wie man mit einer Spule, die "Schleifen enthält", Energie aus dem Raum "einfangen" kann. Beim lesen dieser Theorien habe ich die Idee bekommen, das die in den Theorien beschriebenen Vorraussetzungen, bei einer Bifilarwicklung ideal sind. Unabhängigdavon könnte man derartige Effekte bei einer Bifilarwicklung auch mit dem Induktionsgesetz (versuchen zu) erklären: Im Induktionsgesetz wird beschrieben, das der induzierte Strom in seiner Richtung, der Richtung seines unduzierenden Stromes, entgegengesetzt fließt. Bildlich ausgedrückt, könnte man es wie folgt beschreiben: Hat mein zwei Leiter, die dicht beieinander und parallel zueinander liegen und sich nicht berühren, zum Beispiel von links nach rechts gespannt. Und lässt man in einem der beiden Leiter einen Strom von links nach rechts fließen (Primär), dann wird in dem anderen Leiter (Sekundär) ein Strom induziert, der von rechts nach links fließt. Meine Idee besteht jetzt darin, viele parallele Leiter nebeneinander anzuordnen (z.B. ein Flachbandkabel) und sie quasi "im Zick-Zack" immer hin und her durch die Leiter zu schicken. Dabei sollten sich die benachbarten Ströme durch Induktion gegenseitig "verstärken". ==== Materialien ==== === Kohlefasern === Besonders interessant finde ich, dass [[https://heins.info/wiki/doku.php?id=freie_energie#kohlefasern_saugen_energie_aus_dem_vakuum|Kohlefasern einen Negativer Widerstand]] haben können, wenn sie einen bestimmten Prozess durchlaufen haben. Das ist mittlerweile sogar wissenschaftlich belegt! Ähnliche Effekte soll man auch mit besonderen Vakuum-Röhren erziehlen können. ===== Werkstoff ===== ==== Sand ==== Als ich ein Video über Wasser gesehen hatte, in dem viele Eigenschaften von Schnee gezeigt wurden, kam mir die Idee, dass man ja aus Sand (Siliziumdioxid bzw. Quarz) ebenfalls durch schmelzen und erstarren eine Art "Schneeflocke" aus Quarz herstellen könnte. Wenn man diese Quarz-Schneeflocken dann durch Pressen und Sintern (wie es in der Metallurgie schon seit längerem bekannt ist) in Form bringt, könnte man leichte und feste Werkstücke herstellen. Die Zugfestigkeit von Glas (Hauptbestandteil ist ebenfalls Siliziumdioxid bzw. Quarz) ist eher bescheiden, da innerhalb des Glases, beim abkühlen, sehr hohe Spannungen entstehen. Diese Spannungen verringern sich sehr stark, wenn man nur sehr dünne Glasstrukturen fertigt (wie zum Beispiel bei Glasfasern oder in diesem Fall, einer Quarz-Schneeflocke). Eine Haar feine Glasstruktur hat dagegen eine Zugfestigkeit, die der von gehärtetem Stahl (z.B. St52) entspricht. Somit sollten gesinterte Quarzwerkstoffe leichter als Aluminium sein und fast so fest wie Stahl. Die Eigenschaften dieser Werkstoffe sollten sich durch Sintertemperatur, Sinterdauer und der Flockenform beeinflussen lassen. Das beste ist, es ist absolut problemlos zu entsorgen, einfach schreddern und in die Kiesgrube schütten - Sand zu Sand... ;-) ==== Kohlenstoff ==== Wenn Energie keine Rolle spielt, dann könnte man Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufspalten, den Sauerstoff in die Atmosphäre abgeben und den Wasserstoff mit Kohlendioxid reagieren lassen. Das Ziel bei dieser Reaktion sollte es sein, Kohlenstoff und Wasser als Endprodukte zu gewinnen. Das Wasser wird wieder aufgespalten und der Kohlenstoff dient als Rohstoff. Auf diese Weise könnte der Treibhauseffekt steigende Kohlendioxidausstoß von Fabriken drastisch reduziert werden. ===== meine Theorie ===== ==== Viktor Schauberger ==== [[Viktor Schauberger]] hat immer wieder die zentrale Bedeutung von Strudel bzw. Wirbel als energetische Phänomene betont. ==== Nikola Tesla ==== [[Nikola Tesla]] hat folgende Fakten genannt: - mindestens 511000 Volt; - perfekt abgestimmte Resonanzen; - Verwendung einer nicht löschenden Funkenstrecke, damit die Energie frei schwingen kann; Daraus ergibt sich, das N. Tesla mit Sinusschwingungen sehr hoher Spannung gearbeitet hat. N. Tesla hat auch Flachspulen eingesetzt um Isolationsprobleme zu lösen und beschrieb auch die Verwendung von Bifilarwicklungen. ==== Shinichi Seike ==== [[Shinichi Seike]] geht davon aus, dass die geschlossenen Magnetfeldlinien um eine normale Spule nur durch Leitungskreuzungen aufgebrochen werden müssen, um damit freie Feldlinien in den Raum ragen zu lassen, die dann ihrerseits in der Lage sind, mit Neutrinos in Wechselwirkung zu treten und die Energie der Neutrinos zum Teil "einzufangen". ==== Konstantin Meyl ==== [[Konstantin Meyl]] greift die Ideen von [[Nikola Tesla]] auf und versucht die von ihm beschriebenen Effekte nach zustellen. Allerdings nicht mit der von N. Tesla eingesetzten Sinus förmigen Hochspannung, sondern mit Rechteck förmigen Spannungen, die eine Flankensteilheit von mindestens 50000 V/µSek. aufweisen. ==== Felix Würth ==== [[Felix Würth]] hat herausgefunden, das man bei der Beschleunigung von Massen weniger Energie aufwenden muss als man beim abbremsen wieder zurückgewinnt. Voraussetzung ist nur eine gleichmäßige Bewegungsänderung. ==== Ich denke mir ==== In Anlehnung an die oben erwähnten Aussagen, habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht, die folgende Punkte betreffen: - Bifilarwicklungen - Flankensteilheit - gleichmäßige Bewegungsänderungen == Bifilarwicklungen == Nach meinem Verständnis würden zwei nebeneinander liegende Leitungen sich durch das Induktionsgesetz gegenseitig verstärken, wenn die Stromrichtung in ihnen entgegengesetzt ist. Denn Das Induktionsgesetz besagt, dass bei zwei nebeneinander liegenden Leitungen, von denen eine von einem Strom durchflossen wird, dann wird durch das aufbauende Magnetfeld im daneben liegenden Leiter ein Strom induziert, der der Stromrichtung im primären Leiter entgegengesetzt ist. Allerdings glaube ich nicht, dass es im Gleichstromnetz funktioniert, vielmehr würde ich es mit HF versuchen oder Rechteckimpulsen mit sehr steilen Flanken. Ich hatte diese Idee bereits zu meiner Schulzeit, im Physikunterricht (Anfang der 1980-er), hatte sie mir dann aber ausreden lassen. Jetzt hat [[https://www.youtube.com/watch?v=zURkxC0quAY|Tariel Kapanadze (Video wurde am 21. Jan. 2013 online gestellt)]] ein Gerät gebaut, welches genau auf diesem Prinzip basiert. {{bifilarwicklung.jpg}} === Theorie zur Realisierung === In einem [[http://www.puramaryam.de/gesetzhermes.html|Hermetischen]] [[http://www.konzepte-und-coaching.de/die_hermetischen_gesetze.html|Prinzip]] heißt es: "Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen.", demnach müsste es zum unsichtbaren Energiestrom (den wir nutzen wollen) ein sichtbares Äquivalent geben... Ich habe mir gedacht, das der Regen vielleicht ein solches Äquivalent sein könnte. Um Regen einzufangen, braucht man einen Trichter in dem sich dann ein Strudel bzw. Wirbel durch das abfließende Wasser bildet. Also müsste man einen unsichtbaren Trichter, Strudel oder Wirbel erzeugen... Einen Magnetischen Wirbel könnte man durch zwei Spulen erzeugen, die entgegen gesetzt gewickelt sind und dicht nebeneinander platziert werden. Das schreit geradezu nach einer bifilar gewickelten Spule, wie Tesla sie beschrieben hat... Die unten beschriebenen Tests (//Projekt 1// und //Projekt 2//), sollten so aufgebaut werden, dass die Trafos Kernlos bzw. "Eisenlos" als Lufttrafos aufgebaut werden. In //Projekt 1// kann man sicherlich auch noch Tests mit Ferritkernen machen. Die Speise-Rechteckimpulse sollten ein H:L-Verhältnis von 1:3 haben. Der Grund dafür liegt in den Theorien von //Nikola Tesla//, //Felix Würth// und [[Thomas E. Bearden]] wie ich sie verstanden habe. Demnach sollte man eine Systemaufladung in dem Moment stoppen, wenn das Energieniveau am Größten ist. Bei einer Sinuskurve ist das genau bei 90°. Wir arbeiten hier allerdings mit Rechteckimpulsen ... nun, jeder weiß, dass Rechteckimpulse durch eine Induktivität eine sehr verbogene H-Flanke bekommen... ;-) Deshalb decke ich nur die ersten 90° mit dem Impuls ab und sehe mir an, was dabei raus kommt. Möglicherweise können die Speise-Rechteckimpulse auch ein H:L-Verhältnis von 1:1 haben, aber das muss empirisch ermittelt werden. == Projekt 1 == Wir wickeln uns einfach einen kleinen HF-tauglichen Transformator mit einem Übersetzungsverhältnis zwischen Primärwicklung und Sekundärwicklung von 1:1. In die Primärspule würde ich die von //Konstantin Meyl// beschriebenen Rechteckimpulse mit sehr steilen Flanken und definierter Leistung einspeisen und an der Sekundärspule die abgegebene Leistung messen. Dann könnte man beide Spulen noch (genau wie Tesla) mit Kondensatoren zu Schwingkreisen machen, die allerdings perfekt aufeinander abgestimmt werden müssten. == Projekt 2 == Als Primärspule wickelt man ein Flachbandkabel, mit zwei nebeneinander liegenden Adern zu einer Flachspule auf, die (elektrisch gesehen) wie zwei identische Spulen nebeneinander ist. Diese Spule hat 4 Leiterenden, zwei in der Mitte und zwei am äußeren Ende. Die beiden Enden in der Mitte werden miteinander verbunden und die beiden außen, stellen die Spulenanschlüsse der Primärspule dar. Als Sekundärspule wickeln wir uns eine einfache Flachspule mit einem Anschluss in der Mitte und einen außen. In die Primärspule würde ich die von //Konstantin Meyl// beschriebenen Rechteckimpulse mit sehr steilen Flanken und definierter Leistung einspeisen und an der Sekundärspule die abgegebene Leistung messen. Dann könnte man beide Spulen noch (genau wie Tesla) mit Kondensatoren zu Schwingkreisen machen, die allerdings perfekt aufeinander abgestimmt werden müssten.

meine_ideen_zur_raumenergie_und_andere_themen.txt · Zuletzt geändert: 2016/04/13 00:50 (Externe Bearbeitung)