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Radioaktivität

  • Die UN-Atomaufsichtsbehorde IAEA hält eine radioaktive Dosis durch die natürliche Umweltstrahlung von 0,2 bis 0,3 MikroSievert pro Stunde (2,4 MilliSievert pro Jahr) für normal, in Deutschland liegt die natürliche Umweltstrahlung bei bis zu 0,2 MikroSievert pro Stunde (1,7 MilliSievert pro Jahr).
    • In Deutschland bekommt ein Mensch jährlich rund 2 Millisievert (2 Tausendstel Sievert) an natürlicher Hintergrundstrahlung ab.
    • Medizinische Untersuchungen wie das Röntgen verursachen für jeden Deutschen im Schnitt eine Belastung von rund 2 Millisievert.
    • Die Belastung durch Atomkraftwerke ist dem Bundesamt für Strahlenschutz zufolge bei unter 0,01 mSv.
    • Die Bevölkerung in Deutschland darf durch die Nutzung radioaktiver Stoffe mit maximal 1 Millisievert (mSv) pro Jahr belastet werden.
    • Menschen, die beruflich mit Radioaktivität zu tun haben, dürfen höchstens 20 mSv pro Jahr ausgesetzt sein.
    • Das Bundesamt für Strahlenschutz nennt für einen Dosisbereich
      • von 1 bis 6 Sievert Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Haarausfall als Symptome.
      • Bei 5 bis 20 Sievert können Schock und Blutungen auftreten.
      • Bei mehr als 20 Sievert tritt der Tod innerhalb von zwei Tagen ein.

natürlicher Schutz vor Radioaktivität

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=SHwRDIApJeY

Vitamin P“ (OPC ist im Traubenkernextrakt am höchsten konzentriert) soll Laborratten (Menschen) gegen Radioaktivität unempfindlicher machen. Nach dreiwöchiger Einnahme von OPC wurde, in einer Studie von 1951, die Überlebenswahrscheinlichkeit der Laborratten von 20% auf 90% gesteigert. Das ist eine Verbesserung um 450%!

Hanf und die Dekontamination von radioaktivem Boden

Quelle (25. Dez. 2013): http://sensiseeds.com/de/blog/hanf-und-die-dekontamination-von-radioaktivem-boden/

Die Hanfforschung macht derzeit unglaublich rasante Fortschritte, verglichen mit der Stagnation der vorhergehenden Jahrzehnte. Mit einem bedeutsamen Forschungsgebiet beschäftigt sich die Wissenschaft gegenwärtig besonders intensiv, und zwar mit der Phytoremediation oder Dekontamination des Bodens - obwohl die Tatsache, dass Hanf Schadstoffe aus dem Boden auswäscht, schon seit einiger Zeit bekannt ist.

Die Hanfforschung macht derzeit unglaublich rasante Fortschritte, verglichen mit der Stagnation der vorhergehenden Jahrzehnte. Mit einem bedeutsamen Forschungsgebiet beschäftigt sich die Wissenschaft gegenwärtig besonders intensiv, und zwar mit der Phytoremediation oder Dekontamination des Bodens – obwohl die Tatsache, dass Hanf Schadstoffe aus dem Boden auswäscht, schon seit einiger Zeit bekannt ist.

Das Phytoremediationsprojekt von Tschernobyl

Seit über einem Jahrzehnt hat der in der Umgebung des verlassenen Kernkraftwerks Tschernobyl in Pripjat, Ukraine, angebaute industrielle Hanf dazu beigetragen, die Verseuchung des Bodens zu vermindern. Jetzt erwägen die Japaner, sich derselben Strategie zu bedienen, um die durch die Kernschmelze des Kraftwerks Fukushima verursachten Umweltschäden zu beseitigen —doch aufgrund des Gesetzes zur Kontrolle von Cannabis, das die Japaner unter dem Druck der US-Besatzungsmächte 1948 verabschieden mussten, darf Hanf nur in Lizenz angebaut werden—und für deren Vergabe gelten strenge Auflagen, weshalb sie schwer zu erhalten ist.

Hanf absorbiert nachweislich große Mengen von Schwermetallen aus dem Boden.

1989, nur drei Jahre nach der ersten Explosion, bat die damalige sowjetische Regierung die International Atomic Energy Agency (IAEA = Internationale Atomenergie-Behörde) um eine Einschätzung der Umweltsituation. Im 30 km breiten Sperrgebiet um Tschernobyl wurden hohe Konzentrationen verschiedener toxischer (giftiger) Metalle in der Erde sowie in Pflanzen und Tieren gefunden, unter anderem Jod, Cäsium-137, Strontium-90 und Plutonium.

Welche Pflanzen eignen sich für die Phytoremediation?

Als Gegenmaßnahme beschloss man, mithilfe nützlicher Pflanzen eine konzertierte Aktion zur Verminderung der Kontamination zu starten. Dieser als Phytoremediation bezeichnete Prozess wurde unverzüglich eingeleitet. Hierfür wählte man unterschiedliche Pflanzen, die spezifische Schadstoffe aufnehmen sollten—zwei Brassica (Kohl)- Sorten zur Beseitigung von Chrom, Blei, Kupfer und Nickel; Mais zur Aufnahme von Blei (mehrere Forscher bewiesen die bemerkenswerte Aufnahmefähigkeit von Blei bei dieser wichtigen Pflanze) und später auch Sonnenblumen und Hanf.

Mit der Anpflanzung von Sonnenblumen wurde 1996 begonnen, nachdem eine Sorte entwickelt worden war, von der man sich eine bisher nicht gekannte Effizienz bei der Dekontamination versprach; bald danach, 1998, folgten Hanfanpflanzungen. Slavik Dushenkov, ein Wissenschaftler von Phytotech, eines der für die Hanfanpflanzungen verantwortlichen Unternehmen, stellte fest, dass “Hanf sich als eine der besten Pflanzen zur Phytosanierung erwiesen hat, die wir finden konnten-”

Nicht nur in der Ukraine, sondern auch im Nachbarland Weißrussland waren große Teile des Ackerlandes durch die Explosion verseucht, und hier verwenden die Behörden ebenfalls Hanf zur Dekontamination des Bodens. Die hierbei erzeugte Ernte wird in Ethanol umgewandelt, da die verstärkte Produktion von Biokraftstoff ein wesentliches Ziel darstellt, um zur Gesundung der gesamten Wirtschaft und Umwelt in der Region beizutragen.

Unterschiede bei der Aufnahme von Metallen aus dem Boden

2012 hat eine rumänische Studie untersucht, ob Hanfsamen aus Pflanzen, die in Böden mit hohem Gehalt an Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen angebaut wurden, für die Ernährung unbedenklich sind. Die Studie ergab, dass fünf unterschiedliche rumänische Hanfsorten verschiedene Nährstoffprofile entwickelten, entsprechend der Aufnahme der diversen Metalle im Boden. Beispielsweise zeigte sich, dass die Sorte Zenit die größten Kalziummengen aufnehmen kann, während die Armanca die geringste Kalziummenge absorbierte; die Sorten Diana, Denise und Silvana absorbierten die größten Magnesiummengen und bei der Sorte Zenit fanden sich die höchsten Eisenkonzentrationen.

Das Sperrgebiet um Tschernobyl Schauplatz des schwersten Atomunfalls der Welt, beginnt sich allmählich zu erholen, da Pflanzen und Tiere sich das Land wieder zurückerobern

Ungeachtet der Unterschiede wiesen die Samen und Öle aller fünf Sorten hohe Magnesium-, Kalzium-, Eisen-, Mangan-, Zink- und Kaliumkonzentrationen auf, also allesamt Metalle, die für die Ernährung besonders wertvoll sind. Doch bei allen Sorten zeigten die Tests auch eine über dem sicheren, legalen Grenzwert liegende Kadmiumkonzentration, ein giftiges Schwermetall, das diverse gesundheitliche Beschwerden hervorrufen kann – obwohl die Kadmiumkonzentration des Bodens unterhalb des sicheren Grenzwertes lag. Überhöhte Kadmiumanteile fanden sich insbesondere bei den Sorten Armanca und Silvana.

Hanf und die Kadmiumabsorption

Ein exzessiver Verzehr von kadmiumreichen Speisen kann zu Fehlbildungen von Gelenken und Knochen, Atemwegserkrankungen, Anämie und Nierenversagen führen. Für Gegenden mit kadmiumhaltigen Böden sollten daher nur Hanfsorten ausgewählt werden, die Kadmium schlecht aufnehmen können, damit der Konsum der Pflanze für Menschen und Tiere unbedenklich ist.

Einer Studie aus dem Jahr 2011 zufolge, bei der chinesische Hanfsorten untersucht wurden, besitzen viele Hanfsorten die Fähigkeit, sogar große Kadmiummengen im Boden zu absorbieren und anzusammeln, ohne dass die Pflanze selbst geschädigt würde. Durch dieses Ergebnis ergeben sich verschiedene Schlussfolgerungen in Bezug auf die Auswahl der Böden für den Anbau sicher konsumierbaren Hanfs. Es zeigt jedoch auch, dass kadmiumverseuchte Anbauflächen besonders von den Maßnahmen zur Phytoremediation profitieren, die primär oder ausschließlich Hanf verwenden. Darüber hinaus kann Hanf, selbst wenn er zur Dekontamination des Bodens verwendet wurde und deshalb nicht konsumiert werden darf, immer noch für eine Reihe von industriellen Zwecken benutzt werden, wie zum Beispiel für Biokraftstoff.

Schwermetalle im Boden sind für Hanf zumeist unschädlich

Die Widerstandsfähigkeit von Hanf gegenüber Schadstoffen im Boden ist vielfach nachgewiesen worden. Schon 1975 beschrieb eine Studie, die im Agronomy Journal veröffentlicht wurde, wie sich Bodenmerkmale auf die Aufnahme von Elementen auswirken und selbst endgültige Cannabinoidprofile in psychotropen Sorten beeinflussen können. Um dies zu demonstrieren, wurden fünfzehn Anbauflächen mit unterschiedlichen Bodenprofilen mit der gleichen afghanischen Cannabissorte bepflanzt, und deren Ernten wurden dann auf ihren Metallgehalt hin untersucht. Die Forscher folgerten, dass die festgestellten Unterschiede nun zur Bestimmung der geografischen Herkunft von Cannabis verwendet werden könnten, indem eine Blattanalyse durchgeführt wird.

Wenn sich die Vegetation wieder auf ihren früher besiedelten Gebieten ausbreitet, kann die Verjüngung des Ökosystems durch die Hinzufügung von Arten unterstützt werden, die als effektive Extraktoren der im Boden enthaltenen Schwermetalle bekannt sind

Und 1995 veröffentlichte das polnische Institut für Naturfasern eine Studie, die zeigte, dass die getesteten Sorten in der Lage waren, hohen Schwermetallkonzentrationen im Boden zu widerstehen, ohne dass das Wachstum, der Ertrag oder die Faserqualität der Pflanze beeinträchtigt wurden. Allerdings ist noch kaum untersucht worden, wie sicher der Gebrauch der Fasern in Kleidung oder in anderen industriellen Anwendungen ist. Diese Frage muss gründlich erforscht werden, um die Verwendungsmöglichkeiten von Hanf herauszufinden, der unter solchen Bedingungen angebaut wird.

Als wertvolles Hilfsmittel, das sich im Kampf um die Behebung der vom Menschen verursachten Schäden unserer Böden und Ökosysteme immer wieder bewährt hat, könnte Hanf künftig Hunderte oder Tausende von Anbauflächen rundum den Erdball verbessern—allein in den USA gibt es schätzungsweise 30.000 Anbauflächen, die einer Sanierung bedürfen. Doch wie so oft wird die Einleitung großangelegter Aktionen auch hier wieder durch die US-Restriktionen des Hanfanbaus verhindert, und daher wird eine Sanierung des Großteils der kontaminierten Anbauflächen wohl ausbleiben, weil es der Regierung sowohl an Interesse als auch an Mitteln für diese Aufgabe fehlt.

Radioaktive Strahlung messen

Radioaktive Strahlung mit Digitalkameras messen

Beta- und Gammastrahlung wirken sich negativ auf Bildsensoren aus. Diesen Effekt können Astrofotografen beobachten und auch Satellitenhersteller müssen die Auswirkungen radioaktiver Strahlung bei der Kamerakonstruktion berücksichtigen. Nun können auch Besitzer einer herkömmlichen digitalen Spiegelreflexkamera radioaktive Strahlung messen.

Die Software BQScan von Datinf funktioniert allerdings nur mit Canons Spiegelreflexkameras. Zuerst wird ohne Objektiv mit aufgesetztem Kameradeckel eine 30-Sekunden-Aufnahme gemacht. Das Foto wird mit BQScan eingelesen und von der Software automatisch bewertet.

Selbst die Strahlung, die auf den Innenraum eines Verkehrsflugzeugs in 10.000 Metern Reiseflughöhe wirkt, lässt sich so nachweisen. Die Nachweisgrenze soll bei rund 2 Mikrosievert pro Stunde liegen. Die Strahlungsbewertung erfolgt allerdings nur recht grob: Es werden lediglich Punkte verteilt - eine Angabe in Sievert pro Stunde ist nicht möglich.

Radioaktivität im Alltag

Quelle: Welt der Wunder - Sendung vom 11. März 2012 um 18:00 Uhr

diese Elemente stellen die häufigsten anzutreffenden natürliche Strahlenquellen (Alpha-, Betta- und Gammastrahlung) in unserem Alltag auf der Erde dar:

  1. Uran
  2. Radon
  3. Cäsium
  4. Kalium
  5. Polonium

diese Aussagen wurden in der Sendung getroffen:

  • bei einer Strahlendosis von ca. 250mSv treten bereits Schäden am Erbgut und am Gehirn auf;
  • eine Strahlendosis von 5000mSv ist bereits tötlich;
  • die durchschnittliche Strahlenbelastung eines deutschen (durch künstliche und natürliche Strahlungsquellen) beträgt 4,5mSv/a (Millisivert pro Jahr);
    1. ca. 7% davon machen im Boden enthaltene Stoffe aus;
    2. ca. 7% davon stammt aus unserer Nahrung (http://www.strahlentelex.de/Stx_05_448_S01-03.pdf);
      1. zum Beispiel Bananen, ca. 12 Becquerel pro Banane;
      2. Getreide weist ebenfalls einen höheren Wert auf;
      3. die Grenzwerte für Lebensmittel in Deutschland liegen
        1. bei 600 Becquerel pro 1kg;
        2. bei 370 Becquerel pro 1kg für Milch und Säuglingsnahrung;
    3. ca. 9% davon stammt aus der Höhenstrahlung bzw. der kosmischen Strahlung (u.a. auch vom Sonnenwind);
      1. beim fliegen in 12000m Höhe bekommen wir ca. 100 mal mehr Strahlung ab als auf dem Boden;
    4. ca. 31% davon stammt aus dem Radon in unserer Luft;
      1. das Gas Radon kommt hauptsächlich in Süddeutschland und dem Fichtelgebirge vor;
      2. aber auch in Ziegelsteinen;
      3. und dem Lem-Strohgemisch von älteren Häusern (die müssen immer gut gelüftet werden!);
    5. ca. 33% davon stammt von medizinischen Untersuchungen wie Röntgen- oder CT-Untersuchungen;
  • das rauchen von ca. 24 Zigaretten setzt den Körper einer Strahlung aus, die der einer Röntgenuntersuchung entspricht;
    1. denn Tabak wächst gerne auf Uran haltigem Boden;

Radioaktive Strahlung neutralisieren

In „Stirb langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben“ wird Radioaktivität mit 0135#27-4 neutralisiert; jetzt sieht es so aus, als ob die Russen tatsächlich soetwas ähnliches entwickeln ⇒ Beseitigung von Atommüll: Russische Forscher kurz vor Durchbruch

20. Juli 2015 Swetlana Archangelskaja

Radioaktive Abfälle brauchen Jahrzehnte, bis ihre Strahlung auf ein unbedenkliches Maß zurückgegangen ist. Doch eine Forschergruppe in Moskau hat nun offenbar ein Verfahren entdeckt, das radioaktive Abfälle innerhalb von wenigen Stunden in neutrale und ungefährliche Stoffe verwandelt.

… Nun erklärte ein Forscherteam des Prochorow-Instituts für Allgemeine Physik der Russischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Georgij Schafeew, es könnte bald eine Lösung für das Problem radioaktiver Abfälle präsentieren. Es stehe kurz vor einem Durchbruch. Bei Experimenten habe sich gezeigt, so die Wissenschaftler, dass sich einige Nuklide in einer speziellen Lösung unter Laserbestrahlung zügig und ohne Komplikationen in neutrale Substanzen verwandelten.

Fortschritt, wie ihn der Zufall wollte

Die Entdeckung der Methode ist reiner Zufall. Eigentlich experimentierten die Forscher in ihrem Labor an der Erzeugung von Nanopartikeln, die mithilfe eines Lasers aus in wässrigen Lösungen liegenden Metallen herausgeschossen werden sollten. Dabei probierten die Forscher sowohl unterschiedliche Metalle als auch verschiedene Lösungen aus.

Als Schafeew und seine Kollegen Gold in eine Thorium-232-Lösung tauchten, stellten sie nach dem Laserbeschuss fest, dass das radioaktive Metall im Umfeld von Nanopartikeln nicht mehr strahlte. Eine Transmutation hatte stattgefunden. Der gleiche Effekt trat auch bei Uran-238 ein. Das aus der Fukushima-Tragödie bekannte Cäsium-137, welches unter normalen Umständen mit einer 30-jährigen Halbwertszeit zerfällt, verwandelte sich im Labor innerhalb von nur einer Stunde in strahlungsneutrales Barium.

„Weder wir noch die Kernwissenschaftler können das Phänomen bislang erklären. Wahrscheinlich ändert sich unter diesen Bedingungen die Atomhülle des strahlenden Metalls – die äußere Hülle der Elektronen, um genauer zu sein“, erläutert Georgij Schafeew, Leiter der Forschungsabteilung für Makrokinetik von Nichtgleichgewichtsprozessen am Prochorow-Institut.

Damit der Zerfall beschleunigt wird, muss in der Lösung ein Refraktärmetall – also Gold, Silber oder Titan – enthalten sein. „Die Zerfallsgeschwindigkeit hängt von der chemischen Umgebung des radioaktiven Materials, also von den äußeren Elektronen seines Atoms ab. Offensichtlich verändern wir die atomare Elektronenkonfiguration, weil die Nanopartikel das elektromagnetische Feld des Lasers lokal verstärken“, erklärt Schafeew.

Ikosaeder sollen Radioaktivität um 30% reduzieren können

In diesem einstündigen Video behauptet Gabriele Schröter, dass Sie ein Gerät bzw. Ikosaeder hätte, welches die Radioaktivität laut eigenen Versuchen um ca. 30% reduziert:

Weitere Infos über Ikosaeder:

Sie berichtet von vergeblichen Versuchen, in der sie die etablierte Wissenschaft aufgefordert hat, ihren Ikosaeder zu testen. Die Forscherin und Erfinderin Gabriele Schröter im Gespräch mit Götz Wittneben.

Das Gerät, um das es in dieser Sendung geht, hat die äußere Form eines Ikosaeders und soll radioaktive Strahlung neutralisieren. Illusion oder Tatsache?

Um diese Frage seriös beantworten zu können, benötigt es Testungen eines wissenschaftlich ausgewiesenen Instituts, das die Erlaubnis hat, mit radioaktivem Material umzugehen.

Gabriele Schröter, eine in der Schweiz lebende deutsche Krankenschwester, Forscherin und Erfinderin, hat einen Ikosaeder entwickelt, das radioaktive Strahlung neutralisieren soll. Erste Tests mit leicht radioaktivem Material haben ein eindeutig positives Ergebnis gezeigt. Aber kein Institut erklärt sich bereit, weitere Forschungen damit zu betreiben - warum wohl?? Sollten die Wissenschaftler Angst davor haben, dass ihr wissenschaftliches Weltbild ins Wanken gerät oder gar aus den Fugen?

In diesem Interview erzählt Gabriele Schröter von ihren Erfahrungen bei dem Versuch, diesen Ikosader mit höher radioaktivem Material testen zu lassen, als frei zugänglich ist. Sie erklärt auch, wie sie sich dessen Wirkungsweise vorstellt.

Gabriele Schröter ist keine Wissenschaftlerin im herkömmlichen Sinn. Sie hat auf Grund ihrer Offenheit zu ihrer Intuition einige Erfindungen gemacht, die der etablierten Wissenschaft neue Impulse geben könnten - wenn sie sich damit beschäftigen würde.

Weitere Informationen zu Gabriele Schröter: http://www.forum-metaphysik.ch/

Dort steht: Rudolf von Laban hatte das Ikosaeder für seine Raumharmonielehre intensiv genutzt und beeinflusste damit den modernen Tanz. Dies wird heute in den Laban-Bewegungsstudien weiter geführt. Zitat Ende.

In https://de.wikipedia.org/wiki/Laban-Bewegungsstudien steht: Die Laban-Bewegungsstudien (egl. Laban Movement Analysis, LMA) sind eine von dem ungarischen Tänzer und Tanztheoretiker Rudolf von Laban (1879-1958) begründete und nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA von Irmgard Bartenieff weiterentwickelte Theorie der Körperbewegung. Die Bewegungsstudien werden in den Bereichen Tanz, Theater und Sport, aber auch in der Tanztherapie, Psychotherapie, Physiotherapie und Nonverbaler Kommunikation eingesetzt.

Frau Gabriele Schröter schreibt mir wegen einer Bezugsmöglichkeit zum Ikosaeder: Dieses Gerät existiert im Augenblick ausschließlich als Prototyp und ist insofern nicht zu kaufen. Es würde wahrscheinlich auch keinen Sinn machen für einen Privatmenschen, so einen Ikosaeder zu erwerben. Das ist mehr für Forschung und Industrie gedacht, für die Zweige, die mit hochradioaktivem Material zu tun haben.

Im Augenblick sind wir gerade an weiteren Tests, was mich sehr froh stimmt. Wenn diese positiv ausfallen, gehen wir die nächsten Schritte. Das Ziel wäre es, dass die Machthaber, die uns diese Technologie zur Zerstörung der Erde und alles Lebens darauf, eingebrockt haben, sehen, dass es eine Lösung gibt. Dann werden sie vielleicht davon ablassen, uns weiterhin damit zu belasten.

radioaktivitaet.txt · Zuletzt geändert: 2019/11/27 00:39 von manfred