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schilddruese

Schilddrüse

Nahrungsmittel, die viel Jod enthalten

Quelle: http://bessergesundleben.de/die-besten-5-lebensmittel-fuer-die-schilddruese/

Jodhaltige Lebensmittel sind:

  • Ei
  • Mangold
  • Kürbis
  • Sesamkerne
  • Muscheln und andere Meeresfrüchte, z.B. Miesmuscheln, Venusmuscheln und Shrimps
  • Thunfisch
  • Lachs
  • Champignons
  • mit Jod angereichertes Salz

Schilddrüsenunterfunktion

Symptome

Beschwerden wie anhaltende Müdigkeit, geringe Belastbarkeit, Haarausfall oder die Abnahme des sexuellen Verlangens werden oftmals zunächst mit einem erhöhten Stressaufkommen oder bei Frauen auch mit den Wechseljahren in Zusammenhang gebracht und daher auch nur selten ernsthaft hinterfragt.

Weitere Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion wie Kälteempfindlichkeit, Verstopfung, Schwindelanfälle, Herzrasen, hoher Blutdruck bei niedrigem Puls, Muskelschwäche oder eine unerklärliche Gewichtszunahme können folgen.

Gerade die Gewichtszunahme (ohne ersichtlichen Grund) ist eine der offensichtlichsten Folgen einer Schilddrüsenunterfunktion und sollte beim Arzt oder Patienten die entsprechenden Alarmglocken schrillen lassen.

Der Mangel an Schilddrüsenhormonen führt zu einer reduzierten Stoffwechselaktivität, wodurch sich automatisch auch der Energiebedarf des Körpers verringert. Das Gewicht steigt bei gleichem Essverhalten konstant an.

Dieser Prozess geschieht jedoch sehr schleichend, so dass der Betroffene lange Zeit gar nicht auf die Idee kommt, dass sein entstehendes Übergewicht mit einer körperlichen Funktionsstörung zusammen hängen könnte.

Eine bis dahin nicht gekannte Gereiztheit kann sich ebenso entwickeln wie eine totale Teilnahmslosigkeit. Selbst eine Konzentrationsschwäche, Wortfindungsstörungen und Depressionen sind in manchen Fällen nicht etwa auf eine beginnende Demenz zurückzuführen, sondern auf eine nicht erkannte Schilddrüsenunterfunktion.

eine mögliche Ursache

Eine Schilddrüsenunterfunktion ferner auch DAS Symptom der chronischen und autoimmunen Schilddrüsenentzündung Hashimoto Thyreoiditis darstellen.

Gluten: Ursache von Hashimoto?

eine mögliche Behandlung

Optimieren Sie Ihre Jodzufuhr - aber auf natürliche Weise

Sollte ein konkreter Jodmangel vorliegen, so können Sie sich auch mit natürlicher Nahrung mit ausreichend Jod versorgen.

Lebensmittel, die natürliches Jod liefern, sind natürlich in erster Linie Seefisch und Meeresfrüchte.

Ein weiteres sehr jodreiches Lebensmittel sind Meeresalgen, die in Form einer kleinen Beilage (gekochte Hijiki, Wakame etc. – 1 TL genügt) oder einer Prise Algenflocken (z. B. Salat des Meeres) verzehrt werden können. Sie sind jedoch wirklich ausserordentlich jodreich und es genügen daher bereits winzige Mengen.

Grüne Blattgemüse (Feldsalat, Spinat, Brunnenkresse o. ä.) sind ebenfalls Jodlieferanten. Genauso Champignons, Erdnüsse, Brokkoli und Cashewkerne.

Gleichzeitig meidet man jene Lebensmittel, die die Schilddrüse blockieren können – wozu wir in der Fortsetzung dieses Artikels in Kürze kommen werden.

schilddruese.txt · Zuletzt geändert: 2016/04/13 00:49 (Externe Bearbeitung)